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1595 Einträge
Mario Mario schrieb am 3. Oktober 2011 um 09:05
Hallo ihr Sterne bevor ich eure neue scheibe kaufe, möchte ich bitte vorher reinhören. Wo kann man das. MfG
HH aus EE HH aus EE schrieb am 29. September 2011 um 16:04
Stern Combo Meissen „Lebensuhr“ - sie tickt wieder 29.09.2011 Nicht alles im Leben ist präzise planbar, nicht jeder Ablauf vorher abgesteckt und jede Kurve ausgemessen. Zweckgemeinschaften sind nützlich, können aber irgendwann auch bremsen. Eine Weisheit, die sicher im Leben eines jeden ihren Platz hat. Wenn das Umfeld und die eigene Motivation stimmen, finden sich Freund- und Partnerschaften, entdeckt man neue Horizonte und die Ideen für neue Projekte kommen wie von selbst, weil der Kopf wieder frei ist. Bis zu diesem Punkt hat die STERN COMBO MEISSEN diesmal etwas länger gebraucht. Es brauchte mehr als 20 lange Jahre, ohne deshalb zwischendurch untätig gewesen zu sein. In den vergangenen Jahren waren einige der neuen Stücke schon live zu erleben und man konnte sich so schon mal einen fragmentarischen Voreindruck des kommenden Werkes abholen. Allen voran die aufwühlende Ballade vom Leben des „Raimund S.“ sowie das Instrumentalstück „T.N.T.K.“, das erstmals live beim 60. Geburtstag von Thomas Natschinski (TN) von Thomas Kurzhals (TK) in der Berliner Wabe vorgestellt wurde. Nun liegt die neue Scheibe zwar leider nicht auf meinem Plattenteller, aber ich kann den frischen Silberling im CD-Player abspielen, endlich! Der startet mit einen Stück, das scheinbar mühe- und nahtlos schlappe drei Jahrzehnte überschreitet und eine Brücke zum „Weiten Weg“ von 1979 schlägt. „Das kurze Leben des Raimund S.“ landet mit voller Wucht in der Gegenwart, inmitten computersüchtiger facebookelnder PC-Junkies und ahnt die Gefahren, die sich daraus ergeben können, wenn der Joy-Stick von falschen Händen geführt wird. Über einem pulsierendem Rhythmus thront, einem immer wiederkehrendem Signal gleich, eine Sythesizer-Figur, aus der sich der packende Song heraus entwickelt. Wiedererkennung für Alt-Fans garantiert, denn das Teil is’ne Wucht! Von nun an begibt man sich mit dem Silberling auf eine Reise und wird dabei immer wieder neu überrascht. So von Marek Arnold’s Komposition „Es geht die Zeit“ oder einem Lied von Martin Schreier, das sich einem der heikelsten Probleme unserer Zeit stellt. „Die Zeder von Jerusalem“ stellt, in eine wunderschöne, beinahe kindlich wirkende, Melodie verpackt und verbunden mit einem im Gegensatz dazu schrillen Chorus, unbequeme Fragen und steht für mich in der Tradition der „Sage“ von 1979. Ich kenne den „Schwarzen“ schon aus frühesten Zeiten als Sänger, gleich ob er „Hey Joe“ oder Jahre später „Leben möchte’ ich sang“. Hier hat er sich sein vielleicht intimstes kleines Meisterwerk aus dem Herzen gerissen und damit vielen Menschen aus selbigem gesprochen. Andere wiederum werden sich an diesem Stück reiben und so Diskussionen entfachen. Das sind auch die Themen und Bezüge, die man von moderner Rockmusik erwarten kann, statt sich am ewig alten „Sonnenschein deiner Liebe“ zu befriedigen. Auch am „old-fashioned-sound“ des Titelstücks „Lebensuhr“ mit seinem „Ooh, Aah, Yeah, Yeah“ werden sich die Geister entzünden oder sich mehr vom Saxophon wünschen. Letztlich demonstriert so eine Nummer die Vielseitigkeit, die sich durch die Scheibe zieht, sich mit „Deines Geistes Glas“ und weiteren jazzigen Einschüben fortsetzt. So einen weiten Bogen muss man erst mal, statt sich in einer Einbahnstrasse zu bewegen, spannen können und dieses „Deines Geistes Glas ist längst nicht leer.“ auch selbst leben und musikalisch / textlich umsetzen können. „Ein Tag, ein Jahr, ein Leben“ ist wieder ein Bekannter aus dem Live-Geschehen, in dem sich die Nummer bereits, ähnlich wie „Raimund S.“, bewährt hat und dort fand auch „Der zweite Blick“ schon seine Bestätigung durch die Fans, die auch gemeinsam dieses „Ooh, ooh“ am Ende live mitsingen. Die nächste Überraschung gibt’s mit „Reiter der Nacht“ und einer Melodie, die von einem Hauch keltischer Atmosphäre lebt und durch das Spiel der Thin Wistle (Andy Wiczorek als Gast) eine ganz besondere Farbe in die CD einbringt. Auch hier überzeugt der Schwarze als einfühlsamer, eigenwilliger Sänger des Liedes. Schmissige Rhythmik folgt mit „Verlieren ist sinnlos“ und vielleicht findet man danach Ruhe beim Klang von „Ewigkeit“, wo man einfach mal nur der Gesangsstimme von Larry B. folgen und mit ihr verweilen kann. Etwas Ruhe, die man braucht, um sich dem Höhepunkt „Mal seh’n, wohin die Reise geht“ mit allen Sinnen nähern zu können. Reinhard Fißler, der einstige Sänger der Band und jetzt schwer erkrankte Streiter und Kämpfer, nimmt uns mit auf eine emotionale Reise durch sein Leben, seine Erlebnisse und Erfahrungen, sein Umfeld (Zirkus Multi-Kulti) und wir teilen seinen Blick auf das heutige Deutschland, in dem sogar „leuchtende Pilze im Wald“ machbar wären, wenn’s denn Geld brächte. Der weise Mann, der nun nur noch an sein Bett gefesselt liegt, versprüht Liebe, Witz und findet nötigenfalls auch bissige Worte als Zeitkommentar. Ich erlebe irgendwie noch einmal die Wandlung eines Reinard Fißler vom Frontmann zum nachdenklich streitbaren und liebenswerten Menschen Reini, der hier sein kleines Lebensvermächtnis selbst eingespielt und gesungen hat. Einfach nur Hut ab und Schweigen! Das wird kein Hit, aber es „wird bleiben nach dem Tode“ eines jeden von uns, wie die einsame Fahne am „Südpol“. Einfühlsam und fließend geht es über zum Instrumentalstück „T.N.T.K“ (Part I & II“) und damit zum kompakten Tastensound der Stern Combo Meissen. Zeit zum Verweilen und Nachdenken, bei der ich die Wandlung des Stückes entdecke, die es vom ersten Hören in der Wabe, über die Live-Versionen bis hin zu diesem Studiowerk durchgemacht hat. Ausgereift, komplex und vielleicht beinahe perfekt, wie in „besten Zeiten“, die es für mich heute wieder sind, erlebt man im zweiten Teil das rasante und kraftvoll wirkende Wechselspiel der Tastenmänner, die sich vor dem frischen Rhythmusgespann Frank Schirmer (dr) und Robert Brenner (bass) austoben dürfen. Das kurze Stück „Zeugen dieser Zeit“ wagt einen ehrlichen Blick zurück, während „So geseh’n“ wieder im Heute angesiedelt ist. Zwei eher leichte Pop-Nummern, die wie eine Überleitung zum nächsten heißen Thema wirken können. Die Frage nach der Zukunft dieses Planeten wird bei „Prima Klima“ in eine einprägsame Melodie und in aufrüttelnde Worte gekleidet, das zu einem großen mehrstimmigen Finale führt und wer mag, kann sich musikalisch an eine Band mit den Kürzeln BJH erinnert fühlen und das möchte ich durchaus als Lob verstanden wissen. Kantige Texte dürfen zart verpackt werden, um im Herzen und im Verstand zu landen. Auf eben diese Weise dreht sich mit „Waldesstille“ die Scheibe langsam und einfühlsam ihrem Ende zu. Doch wie bei den Konzerten der Band tickt die Uhr diesmal rückwärts, um den Hörer fröhlich und ein wenig ironisch aus der Rille zu schmeißen. „Die gelbe Elbe“ muss man live erlebt haben und wer noch nicht, kann sich hier schon mal für das nächste Event der Meissener Musikanten einen Vorschuss holen. Ich gestehe, dass ich diese neue CD der STERNE mag. Sie knüpft an „alte Zeiten“ an, ohne sie vollständig und krampfhaft konservieren zu wollen. Sie wagt neue Töne und Klänge, die sich Dank des Wollens und Könnens der Neuen gleichwertig an der Seite vom „Kurzen“ und unter Bandchef Martin Schreier entfalten können. Die Band wirkt wieder wie ein Ganzes auf der Bühne und bestätigt diesen Eindruck nun auch auf der Scheibe. Vielfältig wie die Charaktere der Musiker, ist ihre Art zu komponieren und die neuen Stücke gemeinsam leben zu lassen. Das macht den Reiz der CD aus, verhindert Gleichförmigkeit und gibt den Höhepunkten der Platte den Raum, den sie zum Entfalten brauchen. Mit Larry B. ist zudem ein charismatischer Sänger und Frontmann gefunden, der mit dem Schritt von Reinhard Fißler die Spur weiter verfolgen und fortsetzen kann. Wer die CD einlegt, sollte also Zeit und Wollen zum Hin- und Hineinhören haben, dann wird sich über weite Strecken höchster Hörgenuss und Gleichklang mit den Texten einstellen. Der Nicht-Kenner oder jugendliche Hörer, sollte sich den Begleittext von Walter Cikan, dem einstigen Produzenten der Sterne, in Ruhe zu Gemüte führen. Die „Alten“ wie ich werden wohl ein wenig das Fehlen von Norbert Jäger bedauern, der gut und gerne ein kleines wichtiges Rädchen in dieser schönen „Lebensuhr“ hätte sein können. Das Art-Work des Cover zeigt dem Betrachter schon vorab, wohin die Reise gehen wird, nämlich in ein menschliches Universum zwischen Geburt und Gehen, in der die Zeit unwiederbringlich tickt, in dem man sie sinn- und ehrenvoll verbringen kann und sollte. Davon erzählen die Texte, diese Idee begleitet und gestaltet die Musik. Auf diese Weise schließt die Scheibe eine große Lücke und wagt einen, hoffentlich gierigen, Blick nach vorn. So kannte ich die Band und genau so gibt sie sich wieder beim Hören zu erkennen. Als leidenschaftlicher Vinyl-Liebhaber stelle ich mir ein faltbares Doppel-Cover vor, auf dessen Front-Seite in alter Gimmix-Manier ein drehbare Sanduhr eingearbeitet ist und in deren, aus Folie gestalteten Gläsern mal vielfältiges entdecken kann. Statt eines kleinen Heftchen wünscht sich der Fan ein reich bebildertes Booklet, in das er sich auch ohne Brille vertiefen kann. Ich hab’ neben den Kopfhörern eine große Lupe liegen und so werde ich auch in den nächsten tagen viel Freude beim Hören und Sehen haben. Gruß aus \"good old EE\" von HH
Olli Olli schrieb am 28. September 2011 um 11:39
Hallo Sterne, also ich habe gestern eure neue Scheibe bekommen und sie gleich angehört. Ich find sie echt klasse !!! Ich kann nur jedem empfehlen, sich die Platte zu holen !!!! Großartig !!!! Vielen Dank dafür !!!!! Lieben Gruß aus Gräfenroda
Angela & Mathias, Meißen Angela & Mathias, Meißen schrieb am 27. September 2011 um 07:33
Die Sterne funkeln wieder! Fast 25 Jahre für eine neue Scheibe sind eine verdammt lange Zeit. 1987 erschien die nun vorletzte, „Nächte“, in der zumindest umstrittenen Pop-Phase von Stern, nur wenig davon hat bis heute Bestand. Seit dem Meißner Weinfest am letzten Wochenende gibt es nun endlich den lang erwarteten Nachfolger „Lebensuhr“, 75 Minuten komplett neue Musik, das warten hat sich gelohnt, die Sterne haben sich Zeit gelassen („langsame Brüter!!!“), bei fast 5 Jahrzehnten Bandgeschichte kam es auf ein oder zwei Jahre nun auch nicht an, die Titel werden teilweise seit einiger Zeit live getestet und sukzessive weiter entwickelt, das ist der Sache sicher besser bekommen als eine schnelle Nummer. Schon der opener „Das kurze Leben des Raimund S.“ setzt deutliche Maßstäbe. Musikalisch einprägsam, treibender Rhythmus, eine immer wieder auftauchende, prickelnde Synthi-Sequenz, ein packender und aktueller Text um einen jungen Mann im Computerspielrausch, dieser Titel hat klar das Zeug zu einem späten Klassiker der Band! Nachdem die Single nun schon eine Weile auf dem Markt ist, hätten wir uns natürlich nun eine „LP-Version“ gewünscht, das Potential hat der Titel, einen schönen 2min Instrumentalteil hinten dran und dann nochmal den Chorus, vielleicht gibt es irgendwann eine Live CD und man greift diesen Gedanken auf. Auch weiter findet man auf der Scheibe einige wirkliche Perlen, von einfach strukturierten Liedern mit wunderbaren Instrumentierungen (Waldesstille) und tiefsinnig philosophischen Texten (Zeder von Jerusalem, Reiter in der Nacht,…) über den knackig groovigen Titelsong (an dem uns nur das etwas unmotivierte HuHu ein wenig stört, das hätte das tolle Saxophon besser hinbekommen, ansonsten für uns so etwas wie eine gelungene Fortsetzung vom „Stundenschlag“), ein paar wenigen etwas schwächeren „Lückenfüllern“ (Verlieren ist sinnlos,…), einem zweiteiligen Instrumental (Kopfkino!) bis zum emotionalen Höhepunkt, Reini´s Lied „Mal sehen, wie es weitergeht“. Von ihm selbst komponiert (auch wenn es vielleicht grandiosere Melodien gibt), eingespielt und auch gesungen, mit einigen Unterstützern, ein natürlich sehr kopflastiger Text mit Zitaten aus seinen Kultsongs, Rückblicken auf Soloprojekte und ein ganzes Musiker- und Künstlerleben und auch den Kampf mit der Sch... Krankheit. Quasi sein Vermächtnis, danke Reinhard, das ging doch sehr unter die Haut und wird uns lange beschäftigen. Ganz zum Schluss der Rausschmeißer der letzten Konzertjahre, die „Gelbe Elbe“, live und immer wieder zum schmunzeln. Die Sanduhr mit den Gesichtern ist eine sehr gute Idee für das Cover, vielleicht etwas zu wenig als „Blickfang“ umgesetzt, muß ja nicht gleich so kunterbunt wie die neue Yes- Scheibe sein, aber sie dürfte ja im Regal auch ein wenig auffallen. Natürlich sind die abgedruckten Texte bei dieser Tiefe sehr sinnvoll, dazu reichlich Konzert- und Bandfoto´s, Walter Cikan´s Laudatio trifft mal wieder den Kern und auch der Gruß an Norbert, den „Alten“ (leider, leider nicht mehr dabei) war absolut gerechtfertigt. Was bleibt nach mehrmaligem intensivem Hören? Ein wirklich gutes Gefühl, einige herausragende Titel, endlich neue Musik mit aktuellen und sinnigen Texten, modern und doch die Stern Combo (bei der letzten Platte waren wir gerade junge Eltern geworden, die Musik der Sterne hat unsere Jugend und unser ganzes Leben begleitet, aber man kann ja nicht immer nur in der Vergangenheit schwelgen...), eine spürbar verjüngte Combo mit neuen, positiven und kreativen Einflüssen, der moog des Kurzen leuchtet immer wieder hervor, die Hoffnung auf weitere schöne Konzerte und vielleicht ein Live Album in dieser Besetzung mit alten und neuen (vielleicht noch veredelten, s.o.) Titeln. Hier paßt dann ggf. auch noch eine neue Klassikadaption mit drauf, die haben wir etwas vermisst, könnte man auch in eine der neuen schönen Balladen (Zeder!?) als instrumentales Mittelteil einfügen, beispielsweise. Unter dem Strich also sicher nicht das Top Album aber auch bei weitem nicht die schwächste Veröffentlichung der Sterne, irgendwo zwischen „Stundenschlag“ und „Der Weite Weg“ wird sie sich für uns wohl einsortieren. Ende der Woche wird der Silberling dann auch offiziell erhältlich sein, hoffentlich viele Freunde finden und ein neues Kapitel in der Geschichte dieser Ausnahmeband aufschlagen. Herzliche Grüße aus der Heimat an alle Beteiligten und DANKE für Eure Mühe! Eure langjährigen Weggefährten Angela & Mathias aus dem alten Meißen.
Lösel,Manfred Lösel,Manfred schrieb am 23. September 2011 um 19:16
Hallo Stern Combo Meissen ! Als ein alter,treuer und ewiger FAN von Euch und Euren SOUND möchte ich Danke sagen ! Kenne Euch noch aus DDR-Zeiten ,habe manchmal Boxen geschleppt auf die Bühne. Eure Konzerte sind jedesmal ein Ohrenschmaus ! Höre immer öfter Euren Sound und kann nicht genug davon bekommen! Einen lieben Gruß aus Herne/Ruhrpott an Euch ! Mannl
Timo Mitscherling Timo Mitscherling schrieb am 3. September 2011 um 06:48
War Ende August bei einem Konzert von Euch in Baabe (Rügen). Gute Stimmung, tolles Konzert, nur das Wetter hätte besser sein können.
Fips Fips schrieb am 31. August 2011 um 18:19
CD \"Lebensuhr\"-Nachrichten, die ich unter www.deutsche-mugge.de entdeckte. Da heißt es bei Neuerscheinungen 2011: CD Stern-Combo Meißen - Lebensuhr Label Overlight VÖ 23.09. Ich bin gespannt wie ein Fitschebogen. Wie gesagt, am 23.9.2011 ist es soweit. Warten wir also ab. Meine \"Horcher\" sind süchtig auf den Ohrenschmaus Aus Stauch`z Matthias
Conny Conny schrieb am 28. August 2011 um 19:10
Hallo ihr Sterne, oh das war eine freude euch wiederzusehen. Wißt ihr noch in der Bar in Baabe? Schade, dass das Konzert in diesem Jahr so kurz war. ich weiß, geht in einem Ostseebad nicht anders. Trotzdem: Bis hoffentlich nächstes Jahr. Eine Rose in Gedanken...Conny
Ulf 6 Susi Ulf 6 Susi schrieb am 23. August 2011 um 10:41
Hallo, etwas \"neidisch\" lese ich die guten Kommentare zum Dresden-Konzert. Wir haben es leider nicht sehen können (immerhin wohnen wir aber auch 400 km entfernt). Was ich jedoch vermisse sind Informationen von/über das laaaaaaaaange überfällige (und schon angekündigte) neue Album?? Wäre nett mal den aktuellen Stand zu erfahren. Ansonsten alles Gute, vielleicht sehen wir Euch auch nochmal live ........ Ulf & Susi
Hubert Hubert schrieb am 22. August 2011 um 05:00
Norbert, wir werden Dich vermissen. Alles Gute für Dich. Hubert
Steffi Steffi schrieb am 21. August 2011 um 18:10
Danke für das total geile Konzert gestern beim Stadtfest in Dresden, wer sich das hat entgehen lassen ist selbst schuld, es war der Hammer, Ihr wart so gut drauf. Macht weiter so, hoffentlich ist bald wieder ein Konzert hier in der Nähe. Frank, danke nochmal für den Schlagstock, der hat schon einen Ehrenplatz erhalten! Liebe Grüße aus Dresden von Steffi
HH der aus EE HH der aus EE schrieb am 21. August 2011 um 15:14
Wie oft ich die STERN COMBO MEISSEN inzwischen live erlebt habe, die Tanzabende meiner Jugendjahre nicht mit gerechnet, vermag ich nicht zu sagen. Es sind zum einen sicher weniger, als so mancher „seine Band“ und „seine Idole“ in den letzten zwei oder drei Jahren im Konzert gesehen hat, aber andererseits genug, um den Wertegang, die Brüche und die steten (Neu)Anfänge dieser einzigartigen Band nachvollziehen zu können. Auch diese aktuelle Besetzung beim Dresdner Stadtfest kam daran nicht vorbei, wie sich noch zeigen würde, und dennoch ist die Combo auf dem Wege zu „47 plus X“. Die sechs Herren, die gegen 19.°° Uhr froh gelaunt die Bühne neben der Semperoper betreten, kennen keine Aufwärmphase. Nach einem kurzen Instrumental - Intro beginnt mit wuchtigen Klängen aus den Tasten „Der weite Weg“ und spätestens mit der markanten Melodieschleife der „Sage“ waren Publikum und Band zu einem Ganzen verschmolzen. Larry B., der Mann am Gesangsmikrofon, hatte wenig Mühe und brauchte nur wenige Worte, um den verbliebenen leeren Platz direkt vor der Bühne zu füllen. Als er dann auch noch „den größten Welterfolg seiner Band in der DDR“ ankündigte und die Adaption von Vivaldi’s „Der Frühling“ erklang, waren die vielleicht knapp 10.000 Sachsen und deren Gäste vor der Bühne glücklich. Es ist immer wieder ein Genuss, die beiden Keyboarder THOMAS KURZHALS und MAREK ARNOLD beim Spiel mit den Tasten zu erleben. Dennoch fiel einigen auf, dass ein Platz auf der Bühne leer geblieben war. Das Fehlen von NORBERT JÄGER zu erklären, fand Larry ebenfalls die richtigen Worte. Einer, der beinahe 50 Jahre das Bild und den Sound der Band mit geprägt hatte, musste sich entscheiden und seiner Gesundheit Priorität einzuräumen, was ihm ganz sicher nicht leicht gefallen ist. Einer hinter mir sprach aus, was viele andere sicher auch dachten: Die Band und der Musiker mögen die Zeit und den Ort für einen angemessenen Abschied von seinen vielen Fans finden. Erst dann, so glaube ich, wird das alte Blech mit seinem Namenszug darauf den eigenen Klang auf der Bühne entfalten können, der den Sound von „Südpol“ bis „Sage“ komplett macht. „Der Alte auf der Müllkippe“ hat ohne Zweifel an diesem besonderen Abend in Dresden gefehlt und alte Fans werden „den Alten“ auch noch eine Weile länger vermissen, doch auch viele unausgesprochene Wünsche werden ihn auf seinem Weg begleiten. DANKE NORBERT und alles Gute für dich! Der Blick der Band war schon immer und ist auch in dieser Sommernacht nach vorn gerichtet. Es werden immer mehr Lieder live gesungen, die Fan nun auch aus den heimischen Boxen hören möchte. „Ein Tag, ein Jahr, ein Leben“ ebenso wie „Das kurze Leben des Raimund S.“, die inzwischen zum Standardprogramm der Band gehören und ebenso gefeiert werden, wie etwa die kompakte Konzertversion „Weisses Gold“, die auch in Dresden erklang. Seitdem THOMAS KURZHALS mit seinem innovativen Tastenspiel wieder den Sound der Combo bestimmt, sind einige neue Stücke entstanden, hat auch die Experimentierfreudigkeit wieder zugenommen. Wer, wie viele in Dresden, die Band seit langer Zeit wieder einmal live gehört hat, wird vielleicht voller Staunen so ein Stück wie „Lebensuhr“ vernommen und staunend den rauen Klang eines Saxophons gehört haben. Der Titelsong der kommenden neuen CD überzeugt eben auch dadurch, dass er scheinbar anders ist, als die alten. Doch diesen Effekt hatten wir vor Jahren bei „Wir sind die Sonne“ auch schon erlebt und in Dresden wurde er von der Menge begeistert mitgesungen, während zwei Rocker auf der Bühne versuchten, dazu ihre Tanzbeine zu schwingen. Hörgewohnheiten ändern sich auch mit der Zeit und so verwundert es auch nicht, dass zum Ende des Konzertabends mit der STERN COMBO MEISSEN schon viele in der Menge „Die gelbe Elbe“ begeistert mitsingen, während etliche Reihen weiter hinten über den süffisanten Text spontan gelacht wird. Es kann also durchaus sein, dass es nicht nur bei den tausenden Hörern vor der Bühne kleine Überraschungseffekte gegeben hat, sondern dass die kommende CD gar noch mehr solcherlei überraschendes Liedgutes für die heimische Anlage und die neugierigen Ohren bereit hält. Einfach nur leichtes Konsumgut darf man von der Combo jedenfalls nicht erwarten und das ist gut so! Die Herren um MARTIN SCHREIER, der anno 1964 die Band in MEISSEN gründete, sind also noch immer auf einem „weiten Weg“ und ihre einzige Konstanten sind, wie man inzwischen weiß, die Veränderung und der Bandchef. So ein Konzert vor tausendfacher und historischer Kulisse macht nicht nur den Fans Freude, es gibt sicher auch Energie, noch möglichst lange musizierend zu unserer Freude unterwegs zu sein, damit immer wieder mal, wie in Dresden vor dem Konzert geschehen, von unten eine kleine Lady rufen kann: „Hallo, Opa Martin, hier bin ich!“. Das allein war den Wartenden einen Riesenbeifall wert. In diesem Sinne, Gratulation, meine Herren, zum tollen Konzert beim Stadtfest 2011 in Dresden und bis zum nächsten Höhepunkt in der Bandgeschichte, wann und wo auch immer das Event stattfinden wird! Ich freue mich darauf, Euer Hartmut
Olaf Olaf schrieb am 21. August 2011 um 08:42
Klar, Konzert auf dem Theaterplatz war super - eine bessere Kulisse kann man wohl weit und breit als Rockband- live nicht finden. Wetter und (mittelalterliche) Fans stimmten auch... Wenn Ihr aber öfter Konzerte gebt, dann sollte man vielleicht nachdenken, mal wieder eine Leadgitarre einzusetzen ( gab es ja schon mit Hassbecker...) . Leadgitarren bei live- acts sind m.E. sozusagen das Salz in der Suppe .
rallle rallle schrieb am 21. August 2011 um 07:29
Hallo Sterne ,Danke für das SUPER-Konzert gestern abend zum Stadtfest in Dresden. Da hat alles gestimmt- Wetter,Top-Sound (Danke an die Technikcrew), die Location und die Band- Vom Feinsten!!! Für mich einfach Unvergesslich. Schade das es dieses Konzert nicht als Livemitschnitt gibt.Jeder von Euch 6 Top , alle Einsätze auf den Punkt. Super.Und ´ne absolute Setlist. Nochmals Danke und liebe Greüsse an alle und Norbert und Reini. LG aus FGuB
Gabi Gabi schrieb am 20. August 2011 um 22:49
21.08.2011 Stadtfest Dresden Der Theaterplatz voller Menschen. Herrlich wenn einen die Jugendzeit wieder einholt. Danke an die Stern Combo Meißen für das schöne Konzert.
Nicole Nicole schrieb am 18. August 2011 um 21:25
war ein klasse konzert in leipzig, der bericht auf deutsche mugge spricht mir aus dem herzen: http://deutsche-mugge.de/berichte/scm130811/scm.htm
mattias mattias schrieb am 15. August 2011 um 19:25
es ist sonnabend abend.der markt wird immer voller mit menschen,wer es bis dahin nicht wusste was abgeht 23.00 war es soweit:STERN COMBO MEISSEN einfach klasse
ralf ralf schrieb am 14. August 2011 um 23:29
schön, euch mal wieder gehört zu haben in leipzig. schade, dass die 7 jahre, die ich über alles liebe an der stern meissen musik, nicht angeklungen sind. die \"sonne\" und die martin schreier songs haben ein bischen für ausgleich gesorgt, aber es fehlte doch die \"taufrisch\" zeit - 1983 bis 1989. der \"eine und der andere\" in solo zu hören war schon seltsam, obwohl ich lieber das lied auch solo als garnicht höre. ich habe so ein bischen gegrübelt, wie eine band, die 1983 den entschluss fasst, dass ihre musik nicht mehr zeitgemäss ist und eine komplett neue band und ausrichtung die lösung sei, sich 28 jahre später scheinbar von dieser entscheidung abwendet und diese zeit komplett übergeht. schön war , auch neue songs zu hören.
Frank Frank schrieb am 14. August 2011 um 18:52
Ich weiß nicht mehr, wann ich Euch zum ersten Mal live gesehen und gehört habe. Es muß wohl so 1979 gewesen sein. Seit dem habe ich Eure Auftritte immer wieder besucht und genossen. So konnte ich gestern Abend die älteren Titel auch textsicher mitsingen. Die neuen Titel reihen sich gut in Euren Stil ein. Lrry B., den ich schon aus der Krauße-Band kenne, ist ein guter Ersatz für Reinhard, wenngleich der sicher nicht zu ersetzen ist. Danke für den gelungenen Abend.
Robert Robert schrieb am 14. August 2011 um 11:48
Ein metaphorisches Bild für alle (zu Recht) von Ungeduld geplagten Fans dieser ehrwürdigen Band:Stellt Euch ein kleines stämmiges Schiffchen (schon recht betagt, aber noch immer tauglich!) auf tosender See vor. Es wird gebeutelt von links nach rechts und wieder nach links und abermals nach rechts. Die Wellen von vorn und von der Seite hindern nicht nur die Fahrt, sondern schwappen schon mal bis aufs Deck, denn sie sind heutzutage höher und heftiger als noch vor Zeiten! Hier und da stöhnt eine Planke unter der Last und es ächzt das Ruder. (Denn es muss den ollen Kahn ja auf Kurs halten!) Jedoch, der Motor im Bauch tuckert erbarmungslos und auf den Klick genau, stur und tapfer stampft sich dies sympathische Ungetüm durch die schweren Wasser. Kein Wunder, schließlich ist ja auch ein Kämpfer an Bord! Und wenn das Boot morgens los fuhr, so seid versichert, wird es auch am Abend da sein!Alles klar? Ahoi!



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